Die gleiche Welt?!

Knapp eine Woche sind die Männer jetzt in Nepal. Uns trennen 6.688,70 km Luftlinie, knappe 12 Flugstunden und 3 Stunden und 45 Minuten Zeitverschiebung. Sooft ich mir auch Smartphones und Internet schon auf den Mond gewünscht habe, (wenn ich den Kindern unter deren massiven Protest beides entzogen habe), so sehr bin ich jetzt dankbar dafür Nepal in Echtzeit miterleben zu können. Ein kleiner Zwischenbericht.

Tag 1:

Nach der Landung in Kathmandu und der ersten Nacht im Hotel vor Ort ist ein bisschen Zeit, die neue Umgebung zu erkunden, auf verschiedene Art und Weise.

Tag 2:

Nach der kurzen Akklimatisierung geht es mit dem Auto halsbrecherisch zur Navodaya Chepang-Schule. Ein sehr herzlicher Empfang macht die Strapazen der Anreise wieder wett. Auch hier sind die Fortbewegungsmittel anders als wir sie kennen 🙂

Tag 3 bis 5:

Die Kinder, die Lebensbedingungen und die Natur hinterlassen tiefgehende Eindrücke…

Dann geht es zurück nach Kathmandu.

Tag 6:

Der Tag beginnt mit Kaffee und der Reiseplanung mit dem Sherpa für die Khumbu-Tour. Die Nacht war….laut :-), die holzfällerische Schwerstarbeit merkt man unseren geliebten Männern bei bester Chat-Laune am Morgen nicht an. Schon um 6 Uhr warten 40 ungelesene Nachrichten auf meinem Display. Um 12 Uhr sind es nochmal so viele. Reden sie sonst auch soviel? Egal, ich freue mich über jedes Bildchen aus der anderen Welt, denn es ist anders, aufregend, geheimnisvoll…und es geht ihnen gut, sie erkunden Kathmandu und haben einen tollen Tag. Morgen klingelt um 3:45 Uhr der Wecker. Zeit für den zweiten Teil der Reise…

 

 

 

 

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